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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Noch nicht einmal das enttäuschende Viertelfinal-Aus gegen Liverpool in der Europa League konnte die Dortmunder aus der Bahn werfen. Im Gegenteil: Die nachfolgenden drei Pflichtspiele konnte die Borussia allesamt für sich entscheiden inklusive eines hervorragenden Torverhältnisses von 9:0.  <p> So zum Beispiel in Augsburg, wo mittlerweile Ex-Darmstadt-Coach Dirk Schuster das Sagen hat und auf die im Vorjahr jäh abgestürzten Wolfsburger trifft.  <p>  Dortmund kann hingegen auf eine beeindruckende Bilanz im eigenen Stadion verweisen: in acht Heimspielen gab es sieben Siege und ein Unentschieden. <p> Ã„hnlichkeiten weist überdies auch die Bilanz der bisherigen Duelle auf: In dieser liegt der VfB vor dem Schicksalsspiel am Montag mit 34:33-Siegen hauchdünn vorne. 32 Mal endete das Traditionsduell ohne einen Sieger. <p>  „Wir sind wieder erster Verfolger der Bayern und haben in der Champions League noch alle Chancen. Es ist besser gelaufen, als uns viele zugetraut haben.“  </pre>


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<pre>Dazu muss die Werkself aber ganz anders auftreten als in Dortmund. „Wir haben alles vermissen lassen, was dazu gehört“, erklärte Bayers Defensiv-Mann Sven Bender. Fußball sei in erster Linie Arbeit. „Das haben wir nicht gezeigt und deswegen geht die Niederlage auch so in Ordnung.“  <p> Insgesamt wurde somit offensichtlich, dass der BVB bislang noch nicht in dem erhofften Maße von den Konzepten Favres profitiert — obwohl dieser eigentlich als ein versierter Schnellzünder gehandelt wird.  <p>  „Wir müssen wieder einfacher spielen, vielleicht nicht immer ins Dribbling gehen“, klang Volland, der auch gegen Wolfsburg ohne Torerfolg blieb, nach der Schalke-Pleite sichtlich frustiert. In Wolfsburg präsentierte sich Bayer wieder deutlich verbessert. <p> Ein herber Verlust, war der Schweizer Nationalspieler in den vergangenen Wochen doch so etwas wie die Seele des Gladbacher Spiels. <p>  Ein vergleichbar schlechter Wert macht ansonsten passenderweise nur noch dem kommenden Gegner zu schaffen, der in den zweiten 45 Minuten ebenfalls regelmäßig die Orientierung verliert: Legt man diese Statistik zugrunde, dann wird es nun am Böllenfalltor erst mit fortschreitender Spieldauer so richtig bunt.  </pre> 


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<pre> Bis dahin haben er und die Mannschaft das Ziel ausgerufen, die Rote Laterne wieder abzugeben.  <p> Bayer 04 Leverkusen scheint langsam in Fahrt zu kommen. Die „Englische Bundesliga-Woche“ hat zwar mit einer Pleite zuhause gegen die Frankfurter Eintracht begonnen, doch die Elf von Roger Schmidt hat sich gesteigert. Der Nullnummer gegen Augsburg folgte am Samstag endlich ein Sieg.  <p>  In Dortmund dürften die Wolfsburger aber auf verlorenem Posten stehen — erst recht, angesichts der gravierenden Auswärtsschwäche. Bloß zwei Siege heimste Wolfsburg in dieser Saison auf fremdem Geläuf ein; eine schlechtere Bilanz weist aktuell bloß die Eintracht aus Frankfurt auf. <p>  Start der Rückrunde – Bundesliga Saison 2015/16 Prognosen, Quoten Vergleich und Wett Tipps zum Abstieg <p>  An der Einschätzung des Managers, das Remis gegen den FSV verdeutliche, dass der FC noch keine Spitzenmannschaft ist, ist vor allem das Wörtchen „noch“ interessant: Einiges deutet darauf hin, dass die Zukunft bei den Geißböcken längst begonnen hat.  </pre>


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<pre> Die für die Schlappe in Gladbach (mit-)verantwortlichen Verletzungssorgen (Robben, Alaba, Costa, Thiago etc.) sollten aus Sicht der Gastgeber in jedem Falle keine Rolle spielen; bekanntlich hatte zuletzt schon häufiger eine Münchner B-Elf in der heimischen Arena hemmungslos gezaubert.  <p> „Wir machen teilweise sensationelle Spiele und teilweise katastrophale — und wir haben ja eine Menge Potential und Qualität.“   <p> Mit einem Tor eine Minute vor dem Ende der regulären Spielzeit hatte Wolfsburg beim 2:2 in Mainz die fünfte BL-Pleite in Folge gerade so noch abgewendet. Weiter zurückblickend hat der VfL nur eines seiner letzten neun Pflichtspiele gewonnen (3U, 5N). In der Rückrunde sind die Wölfe zu Hause noch sieglos. In sechs Heimpartien gab es vier Remis und zwei Niederlagen. <p>  Achtbar ist diese Ausbeute nicht zuletzt auch deshalb, weil das Auftaktprogramm die Rheinländer keineswegs schonte: So nahmen es die Kölner in den ersten Wochen der Spielzeit bereits mit den Wölfen, dem FC Schalke und jüngst eben den gleichfalls noch unbesiegten Rasenballern auf.  <p> War Leverkusen zunächst in der Allianz Arena geradezu verschüchtert aufgetreten, kam die Mannschaft dann trotz des permanenten Ballbesitzes gegen das vielbeinige Darmstadt praktisch nie in die gegnerische Box: Unter dem Strich galt es somit, 180 ziemlich fade Minuten ohne nennenswerte Torgefahr zu konstatieren.  </pre>


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<pre> Saisonübergreifend neun Pflichtspiele in Folge war Heidenheim ungeschlagen geblieben. Die letzten sechs dieser neun Partien hatte der FCH in Serie gewonnen. Dann aber kam zunächst die 2:4-Pleite beim BVB, auf die dann am vergangenen Spieltag die klare 0:3-Heimklatsche gegen Freiburg folgte. In den besagten neun Pflichtspielen zuvor hatten die Ostälbler nur sechs Gegentore kassiert.  <p> Das spielerische Niveau knüpfte somit unselig an die ersten Auftritte nach der Winterpause an, als gegen die Hertha, Gladbach und den HSV allenfalls ruhenden Bällen Torgefahr entsprang — in jenen Partien griff Bayer aber noch auf die entsprechenden Künste von Calhanoglou zurück.  <p>  Denn: Das Team von Peter Stöger feierte zwar ebenso wie die Gladbacher Gastgeber erst einen Rückrunden-Sieg, hinterließ insgesamt jedoch einen wesentlich gefestigteren Eindruck. <p>  Da es der VfL Wolfsburg bei seinen bisherigen 18 Besuchen an der Isar lediglich auf ein einziges Unentschieden brachte — ein 3:3 im Dezember 2001 —, kam es keineswegs von ungefähr, dass die beiden diesjährigen Sternstunden jeweils dem eigenen Publikum vorbehalten waren:  <p> Dabei stellt sich allerdings die Frage, ob der fränkische Traditionsklub mit der Fortuna überhaupt einen brauchbaren Widersacher zum Opfer der beabsichtigten Wiedergutmachung auserkoren hat.  </pre>


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